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Mit Twitter, Tröten und Trompeten kam Prodigy Anfang März nach dreijähriger Haftstrafe wieder auf freien Fuß und bedankte sich gleich gemeinsam mit Partner Havoc und dem ersten aufgenommenen Song Love Y’all More bei den vielen Mobb Deep-Fans für Trost, Love und Support in schweren Zeiten. Vorbei ist die unsägliche Zeit im G-Unit-Konglomerat, die Batterien sind aufgeladen, andere Partnerschaften (die mit Alchemist, der einen schleppendsouligsuperben Beat beisteuert) reanimiert und die Zeit für einen neuen Klassiker scheint nunmehr gekommen. Love Y’all More ist ein neuer Anfang und zugleich ein verheißungsvoller Ausblick auf das, was da noch kommen könnte: »We have been all scratch, recharging the batteries, had to regroup, reboot the system, press reset, a fresh start right from where we started at, we only go forward we never go back.«
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Dieser Maxmillion Dunbar muss ein wirklich sympathischer Kerl sein. Kaum ein anderer Produzent beeindruckt mit seinem persönlichen Housentwurf in einer derart luftgen, offenen und bescheidenen Art und Weise, die der ernsten Szene oftmals abgeht. Dabei braucht Max D für seine italienischen Rhytmen und balearischen Flächen gar kein Augenzwinkern – nein, der Mann, der meint das ernst und geht in diesem Sound durchaus auf. Polo brilliert in unkonventioneller Manier, bricht das Eis und verkündet den Sommer, nimmt die Freundin an der Hand und geht am Strand spazieren.
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