Records Revisited: Benga – Invasion EP (2006)
Kolumne
Benga war einer der spannendsten Protagonisten in der Frühzeit des Dubstep. Seine Invasion EP bleibt ein perfektes Beispiel für die Vielfältigkeit und Sexyness des Tiefwellen-Sounds.
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Benga war einer der spannendsten Protagonisten in der Frühzeit des Dubstep. Seine Invasion EP bleibt ein perfektes Beispiel für die Vielfältigkeit und Sexyness des Tiefwellen-Sounds.
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Donuts ist J Dillas Vermächtnis und klingt doch wie ein Neuanfang. Kurz vor seinem Tod zerlegt er Beats, Zeit und sich selbst in 31 Loops voller Leben. Ein Album, das Abschied und Aufbruch zugleich ist.
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Wirklich Neues ist selten. Another Green World von Brian Eno war 1975 radikal, ohne laut zu sein, und klingt bis heute unerwartet modern. Ein Album, das zeigt, wie zugänglich Experiment sein kann.
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Das beste Jazzalbum aller Zeiten? Unterwegs zum Free Jazz kam John Coltrane mit „A Love Supreme“ den Sternen sehr nah.
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Konzeptalbum galore: Auf ihrer letzten Platte mit Peter Gabriel fuhren Genesis mächtig auf, nicht zuletzt musikalisch. Weniger stundenlange Soli, mehr schön-schräge Artrocksongs.
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Kavernöse Klänge, sägende Saiten und eine Stimme aus dem Sarg: Mit seinem fünften Album Black One erreichte das Duo Sunn O))) den Höhepunkt seiner Fusion von Drone Doom und Black Metal.
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