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Überhaupt, diese neue Generation. Young Thug ist Neymars Buchse, Young Thug ist Pogbas Iro, Young Thug ist Palacios ekliges Rattenschwänzchen, Young Thug ist ein Andre Schürrle Selfie, Young Thug ist Miguel Herrera nach einem Tor für Mexiko. Und so irritierend man all jenes finden mag: er ist hier um zu bleiben. Das zeigt auch wieder sein jüngstes Mixtape, auf dem er zwar ab und an nur im Mittelfeld rumeumelt, dann aber doch das entscheidende Ding mit der Brust annimmt, reinschiebt und danach nicht mal seinen Scheitel richten muss. #rapgamemariogoetze.




Es sind andere Dinge, die im Kopf bleiben, beispielsweise Van Persies majestätisch ergraute Schläfen oder die absurde Geschichte hinter Aphex Twins »Caustic Window«. Nun hört und sieht man dieser Kuriosität durchaus die Abnutzungserscheinungen an, aber genau diese sind es ja, die uns häufig am meisten faszinieren (Schweinsteiger-Gladiator-Memes bitte an dieser Stelle einfügen).





Womit wir beinahe schon am Ende dieser Allegorien-Hölle angekommen wären. Noch aber ist die Schweinsteiger/Mascherano-Rolle zu besetzen, für die sich Shed im Head High Kostüm bewirbt. Kompromissloser Tackling-House ist das, von der Hemdsärmeligkeit her fast schon höwedesk, wer auf dem Flur ausgeknockt wird steht wieder auf und reckt die Faust nach oben. Man könnte jetzt hier noch mit Männersport-Keulen auf Mädchentechno einklöppeln, aber die Chauvi-Quote dürfte heute schon Sujet-mäßig völlig ausgereizt sein.


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