Bright Eyes (Musiker)
Bright Eyes ist eine 1995 von Conor Oberst gegründete, US-amerikanische Indieband aus Omaha. Neben Conor Oberst gehören Mike Mogis und Nate Walcott als feste Mitglieder zum Ensemble.
Bright Eyes in Features
Music Interview | verfasst 30.06.2011
Bright Eyes
Was man nicht hören konnte
Nach der Veröffentlichung seines siebten Studioalbums ist Conor Oberst mit seiner Band Bright Eyes nach langer Abwesenheit gerade wieder unterwegs auf den Bühnen der Welt. Mit seinem aktuellen Album kündigte Conor Oberst das Ende von Bright Eyes an. Wir sprachen mit ihm über den langen Weg von den Basement-Recordings von A Collection of Songs… (1998) zur konzeptionellen Arbeit an The People’s Key und über die Zukunft der Band.
Bright Eyes in Reviews
Music Review | verfasst 21.08.2020
Bright Eyes
Down in the Weeds, Where the World Once Was
»Down in the Weeds, Where the World Once Was« klingt nach einem Titel zur Zeit. Doch steckt das erste Bright-Eyes-Album seit neun Jahren musikalisch in der Vergangenheit fest.
Music Review | verfasst 20.02.2011
Bright Eyes
The People's Key
Conor Oberst verliert sich auf dem letzten Studioalbum mit seiner Band Bright Eyes im neu gewonnen Optimismus. Von der einstigen Brillanz hat er sich dabei entfernt.
Neueste Artikel
Music Review | verfasst 19.11.2020
Emily A. Sprague
Hill, Flower, Fog
Schönheit im Reinzustand: Aus den USA kommen dank Emily A. Sprague und ihrem Album »Hill, Flower, Fog« endlich entspannte Signale.
Music Kolumne | verfasst 14.11.2020
Records Revisited
The Pharcyde – Labcabincalifornia (1995)
Pioniere im Andersdenken. Vor 25 Jahren wurden die überdrehten Klassenclowns von The Pharcyde auf ihrem zweiten Album »Labcabincalifornia« zu zynischen Antihelden. Daran trug auch ein damals unbekannter producer namens J Dilla Schuld.
Music News | verfasst 13.10.2020
Elzhi
Exclusive Edition: »7 Times Down 8 Times Up«
Deutlich gereift präsentiert sich der Elzhi auf seinem dritten Soloalbum »7 Times Down 8 Times Up« als Elder Statesman des Conscious Rap. Exklusiv bei HHV Records gibt’s eine limitierte Ruby Red Vinyl Edition.
Music Review | verfasst 23.11.2020
William Basinski
Lamentations
Zeigemäßes zur Unzeit: William Basinski legt mit »Lamentations« sein vielleicht bestes Album seit den »Disintegration Loops« ab.
Music Kolumne | verfasst 24.11.2020
Records Revisited
Coil – Musick to Play in the Dark (1999)
Magie als Klang, der lunare Energien ansammelt: Mit dem im Jahr 1999 veröffentlichten Album »Musick to Play in the Dark« schufen die Elektronik-Esoteriker Coil ihre größten Hymnen an die Nacht. Jetzt wurde es endlich neu veröffentlicht.