Jasmine Myra stellt am 8. Oktober 2026 in der Berghain Kantine ihr drittes Album Where The Light Settles vor. Die in Leeds am Konversatorium ausgebildete, in der dortigen Kreativszene bestens vernetzte, inzwischen in London ansässige Jazzsaxofonistin überführt die Tradition des Spiritual Jazz in einen cineastischen Breitwand-Sound. Der wirkt angenehm unpompös und vergnüglich kleinteilig: Musik, bei der es immer etwas Neues zu entdecken gibt.
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Unpompös und kleinteilig
Nach den Vorgängeralben Horizons (2022) und Rising (2024) produzierte sie diesmal selbst, unterstützt von Matthew Halsall. Der Chef des Labels Gondwana Records ist als Musiker ebenfalls dem Spiritual Jazz zugeneigt. Eingespielt wurde das Album von einem 15-köpfigen Orchester. So entstand ein warmes Soundamalgam, in dem Jazz, Folk und subtil eingesetzte elektronische Elemente zusammenfinden.


