LP (Tonträgerformate)
LP ist ein Schallplattenformat. Eine Schallplatte ist eine meist kreisrunde, schwarze Scheibe, die als analoger Speicher für Schallsignale dient. Die LP wird typischerweise mit 33 rpm abgespielt und erreicht eine Abspiellänge von bis zu 45 Minuten pro Seite.
LP in Reviews
Music Review | verfasst 17.02.2011
Tim Hecker
Ravedeath, 1972
Tim Hecker hascht nicht um Aufmerksamkeit: Es bleibt keine Erinnerung, nur ein Gefühl von amorpher Weite, die sich irgendwie beruhigend und heimisch anfühlt.
Music Review | verfasst 13.02.2011
Talib Kweli
Gutter Rainbow
Talib Kweli hat auch mit seinem fünften Solowerk ein mehr als solides Conscious-Rap-Album abgeliefert und zeigt alte Werte in modernen Gewändern.
Music Review | verfasst 07.02.2011
Gang Of Four
Content
Die stilprägenden Gang of Four finden sich nach sechzehn Jahren Abwesenheit inmitten von Kopien ihrer selbst wieder und begeben sich auf die Suche nach dem Original.
Music Review | verfasst 06.02.2011
Danuel Tate
Mexican Hotbox
Keyboarder Danuel Tate löst sich aus dem gestrengen Cobblestone Jazz-Korsett und widmet sich auf seinem Solodebüt dem Thema »jazz« auf unbeschwerte Weise.
Music Review | verfasst 05.02.2011
Esben And The Witch
Violet Cries
Selten hat man ein solch single-untaugliches Album gehört. Man möchte keinen dieser voneinander zehrenden Songs rausreißen aus dem Kosmos, den sie nur gemeinsam bilden können.
Music Review | verfasst 04.02.2011
Isolée
Well Spent Youth
Isolée ist einzigartig. Woran das liegt? Daran, dass seinem Soundentwurf, minimalen House mit maximalen Mitteln zu machen, bislang niemand etwas entgegensetzen konnte.
Music Review | verfasst 30.12.2010
Tua & Vasee
Evigila
Bereits vor zwei Jahren angekündigt, haben sich die beiden Schwaben nun hingesetzt, ein Konzept erarbeitet und ein Album aufgenommen, dass den Namen »Kunstwerk« verdient.
Music Review | verfasst 20.12.2010
Mark Fell
UL8
Zwei Alben innert weniger Tage: Mark Fell wählte für UL8 die Monitorbox Celestion UL8 als Quelle der Inspiration und legt die Komplexität minimaler Strukturen offen.
Music Review | verfasst 09.12.2010
Shawn Lee's Ping Pong Orchestra
Hooked Up Classic
Es ist gewagt klassische Musikstücken in die Jetztzeit zu transformieren. Doch wer, wenn nicht Shawn Lee und sein Ping Pong Orchestra, könnte diese Aufgabe vollbringen?
Music Review | verfasst 07.12.2010
Skyzoo & Illmind
Live From The Tape Deck
Der Titel der Kollaboration von Skyzoo und Illmind verspricht uns eine Boom-Bap-Reise in die 1990er Jahre, nur die Musik selbst will davon nicht so recht was wissen.
Music Review | verfasst 05.12.2010
Zion I
Atomic Clock
Nach zehn Jahren des gemeinsamen Musizierens suchen Zion I vermehrt die Herausforderung: Auf ihrem siebenten Album ließen sie sich von Dub und Reggae inspirieren.
Music Review | verfasst 03.12.2010
Les Swashbuckling Napoleons
Fuck
Sieben Jahr sind vergangen, seit der letzten Zusammenarbeit von Bleubird und Thesis Sahib. Doch auch als Les Swashbuckling Napoleons erklären sie die HipHop-Welt für verrückt.
Music Review | verfasst 03.12.2010
Damu the Fudgemunk
Supply For Demand
Damu the Fudgemunk lässt hier nun wirklich mal die Katze aus dem Sack und zeigt, was er als Produzent so drauf hat. Ein Leckerbissen für jeden HipHop-Fan.
Music Review | verfasst 02.12.2010
2Mex
My Fanbase Will Destroy You
Zwei Jahre hat sich 2mex für »My Fanbase Will Destroy You« Zeit genommen. Ungewöhnlich lange für jemanden, der schon an die 35 Releases und unzählige Features in der Vita hat. Doch das Warten hat gelohnt.
Music Review | verfasst 01.12.2010
Gangrene
Gutter Water
An diesem ausgereiften Biest von Album, dem die dreijährige Produktionszeit offensichtlich gut tat, gibt es mal rein gar nix zu nörgeln. Sowohl in der Produktion als auch in Sachen Rap erbringen Oh No und The Alchemist hier Höchstleistungen.
Music Review | verfasst 30.11.2010
Kanye West
My Beautiful Dark Twisted Fantasy
Scheint, als hätte Kanye West aus seinen öffentlichen Gefühlsausbrüchen gelernt und ist sich seiner Stellung als einer der Popstars unserer Zeit bewusst geworden.
Music Review | verfasst 26.11.2010
Polar Bear with Jyager
Common Ground
Ein wenig absurd, weltfremd, verschroben und sehr genial: Common Ground ist ein geglücktes Experiment, dass zwei sehr unterschiedliche Einflüsse vereint.
Music Review | verfasst 24.11.2010
Ebo Taylor
Love & Death
Highlife- und Afrobeat-Legende Ebo Taylor veröffentlicht nach 20jähriger Abstinenz ein neues Album und zeigt dass die Mischung aus Highlife, Afro-Beat und Funkheute noch so frisch klingt wie in den Anfangstagen.
Music Review | verfasst 19.11.2010
David E Sugar
Memory Store
An Qualität mangelt es dem britischen Chiptune-Pionier nicht unbedingt, wohl aber scheitertet er daran, ein ausgereiftes Studioalbum vorzulegen.
Music Review | verfasst 19.11.2010
Intalek & Ritchcraft
Lives And Vibes
Perfektes Zusammenspiel: Ritchcraft erschafft einen warmen, atmosphärischen und elektrolastigen Sound, Intaleks frischer und gelassener Flow rundet das Ganze ideal ab.
Music Review | verfasst 13.11.2010
Saroos
See Me Not
Saroos hören sich an wie eine Mischung aus Brainfeeder-Interpreten die Anticon-Melodien und Anticon-Interpreten die Brainfeeder-Beats machen.
Music Review | verfasst 12.11.2010
U-N-I
A Love Supreme 2.0
Thematisch ist man weit von Gangstagehabe entfernt und von billigem Hipster-Rap sind U-N-I trotzdem meilenweit weg. A Love Supreme zählt zu den Hip-Hop-Platten des Jahres.
Music Review | verfasst 12.11.2010
Brzzvll
Happy Life Creator
Happy Life Cretator versprüht eine Energie, der man sich nur schwer entziehen kann und bestimmt nicht nur Fans von besagten Klängen begeistern wird.
Music Review | verfasst 10.11.2010
Shad
TSOL
So gut kann ein klassisches HipHop-Album sein: Das spannendste kanadische Exportgut derzeit, das die Nische irgendwo zwischen Common, Blu und Talib Kweli ebenbürtig ausfüllt.
Music Review | verfasst 08.11.2010
Celph Titled & Buckwild
Nineteen Ninety Now
»Nineteen Ninety Now« ist gespickt mit klassischem Samplematerial, so dass der Vibe der 1990er Jahre perfekt in die Jetztzeit transportiert wird.
Music Review | verfasst 05.11.2010
7L & Esoteric
1212
Erstmals seit 2006 gibt’s das Gespann 7L & Esoteric wieder auf Albumlänge. Die Ansage ist deutlich: 12 Tracks, die alle als 12inch taugen sollen. Mit einer gewaltigen Gästeliste an HipHop-Undergroundstars lässt sich das nachvollziehen.
Music Review | verfasst 02.11.2010
Breez Evahflowin
As He Goes On...
Breez Evahflowin hört auf. Zum Abschied gibt er seinen Fans ein reflektiertes, ehrliches und erwachsenes Album. Der New Yorker hat in den letzten Jahren nicht viel Output gehabt, doch gab es etwas zu hören, dann nur das Beste.
Music Review | verfasst 29.10.2010
Brian Eno
Small Craft On A Milk Sea
Altmeister und Ambient-Erfinder Brian Eno tobt sich aus. Sei es durch die eigene Dekonstruktion der Songfragmente oder ominös-melodiösen Soundlandschaften.
Music Review | verfasst 27.10.2010
Slum Village
Villa Manifesto
Zum ersten Mal überhaupt finden sich sämtliche Mitglieder von Slum Village – T3, Baatin, Elzhi und J Dilla – auf einem Album wieder.
Music Review | verfasst 20.10.2010
Radio Citizen
Hope And Despair
Nur wenige Produzenten verfügen über das Können Genres wie HipHop, Downbeat, Afro-beat oder Jazz so überzeugend zu transportieren wie Radio Citizen.
Music Review | verfasst 19.10.2010
Jed And Lucia
Superhuman Heart
Fans von Bibio, Boards of Canada oder cLOUDDEAD sollten definitiv in dieses träumerisch gediegene Album aus dem Hause Ubiquity Records reinhören.
Music Review | verfasst 18.10.2010
DJ Roc
The Crack Capone
Mit DJ Roc erfährt eine weitere Größe der hierzulande noch eher unbekannten Chicagoer Juke-Szene sein Albumdebüt. Dabei zeigt er sich roher und abstrakter als sein Kollegen.
Music Review | verfasst 16.10.2010
Squarepusher
Shobaleader One: d'Demonstrator
Das hier darf getrost in die Schublade »Space-Pop« einsortiert werden. Daft Punk und Air in ein Raumschiff gestopft – die musikalische Essenz könnte Shobaleader One sein.
Music Review | verfasst 14.10.2010
Woima Collective
Tezeta
Herausgekommen ist ein hypnotisches Funk-Jazz-Album, das sich auf äthiopische und nordafrikanische Rhythmik verlässt und auch europäische Sounds und Strukturen nutzt.
Music Review | verfasst 10.10.2010
Belleruche
270 Stories
Das dritte Album von Belleruche ist zwar deutlich elektronischer, doch klingt »270 Stories« wie eine natürliche Weiterentwicklung der drei Engländer und hat enorm viel Charme.
Music Review | verfasst 01.10.2010
Aloe Blacc
Good Things
Mit seinem zweiten Album besinnt sich Aloe Blacc auf die Wurzeln schwarzer Protestmusik im Pop und hüllt soziopolitisch relevante Themen in das musikalische Gewand des politisierten Soul der 1970er Jahr
Music Review | verfasst 01.10.2010
Urban Tribe
Urban Tribe
Niemand geringeres als Sherard Ingram, Carl Craig, Anthony »Shake« Shakir und Kenny Dixon Jr stehen Pate für dieses unter dem Namen Urban Tribe fungierendes Release.
Music Review | verfasst 29.09.2010
Tom Clark
Pressure Points
Mit seinem neuen Album hat sich Tom Clark vorgenommen, auf den aktuellen, typischen Club-Sound, der ihn im E-Werk, Tresor und Watergate zum Resident-DJ machte, zu verzichten.
Music Review | verfasst 28.09.2010
Detroit Grand Pubahs
Madd Circus
Zwei Jahre nach dem die Detroit Grand Pubahs das letzte Mal mit einem Album auf sich aufmerksam machten, legen sie ein erfrischend abwechslungsreiches neues Werk vor.
Music Review | verfasst 24.09.2010
Professor Green
Alive Till I'm Dead
Ein Album, das irgendwo zwischen den Stühlen von HipHop und Mainstream-Pop Platz nimmt, aber trotzdem voller selbstironischer Anspielungen auf das Musikbusiness steckt.
Music Review | verfasst 22.09.2010
Chromeo
Business Casual
Chromeo liefern hier wieder einmal gute Arbeit ab, und beweisen eindrucksvoll, warum sie eine stetig wachsende Fangemeinde besitzen, die sich nun auf eine weiteres musikalisches Highlight freuen kann.
Music Review | verfasst 20.09.2010
The Qualitons
Panoramic Tymes
Die Ungarn von The Qualitons liefern auf ihrem Debüt Panoramic Tymes auf 55 Minuten eine Mischung aus Mod-Rock mit Beateinflüssen und rohem Funk mit Afrobeat-Nouncen.
Music Review | verfasst 17.09.2010
DJ Nate
Da Trak Genious
Juke heißt also der neueste Hype. Es stottert, es klimpert, es jackt, es brummt, alles wild durcheinander. Ja, das ist der heiße Scheiß, da bestehen keine zwei Meinungen.
Music Review | verfasst 10.09.2010
Dinner At The Thompson's
Off The Grid
Ein schönes, entspanntes Album, das klingt wie eine Mischung aus 1990er Jahre Trip Hop, 1970er Jahre Soul, Funk und Breakbeat mit einer kleinen Priese Elektro und natürlich Hip Hop.
Music Review | verfasst 10.09.2010
Roots Manuva meets Wrongtom
Duppy Writer
Und abgesehen von einigen produktionstechnischen Gimmicks, sind die nach wie vor kräftigen und einzigartigen Raps die einzige Verbindung in die Jetzt-Zeit.
Music Review | verfasst 09.09.2010
Danny Krivit
Edits By Mr. K Volume 2
Der unvergleichliche Danny Krivit, dessen Einfluss auf die heutige Edit-Kultur nicht zu leugnen sein dürfte, legt den Nachfolger des 2003 erschienenden ersten Teils einer ihm geltenden Compilation vor.
Music Review | verfasst 01.09.2010
Interpol
Interpol
Die New Yorker Interpol haben sich nach schwachem dritten Album nun wiedergefunden. »Interpol« ist die gelungenste Selbstfindung des Jetzt mit zehn unglaublich authentischen und brillanten Songs.
Music Review | verfasst 01.09.2010
Andreya Triana
Lost Were I Belong
Ein harter Weg war es, der bis zu diesem Album führte. Andreya Triana schafft es solides Songwriting mit den ruhigen Beats Bonobos zu vereinen.
Music Review | verfasst 01.09.2010
Oval
O
Das ist eine Menge Holz, die einem eigentlich nach kurzer Zeit das Hirn wegrutschen lässt. Aber Markus Popp beweist gutes Timing und lässt die meisten Stücke nur eine Minute erklingen, bevor sie verhallen.
Music Review | verfasst 25.08.2010
The Count & Sinden
Mega Mega Mega
Als Weltmusik aus Essex beschreiben The Count & Sinden ihr Debütalbum. Aus House, Baile Funk, Garage, Hip Hop, Dancehall, Afrobeat oder Booty Bass,machen sie einen Mega-Rave.
Music Review | verfasst 12.08.2010
Matthew Dear
Black City
Der Bruch bleibt Methode: Munter wird mit dem Vorangegangenen gebrochen, zwischen den Stilen gewechselt und schließlich mit einer herzzerreißenden Ballade abgeschlossen.
Music Review | verfasst 09.08.2010
Donna Regina
The Decline Of Female Happiness
»The Paradox of declining female happiness«, so heißt eine soziologische Studie aus 2009, die einen Rückgang des subjektiv empfundenen weiblichen Wohlbefindens seit den 1970er Jahren festzustellen meint
Music Review | verfasst 15.07.2010
Mount Kimbie
Crooks And Lovers
Die Lust am Innovativen ist Dominic Maker und Kai Campos noch lange nicht vergangen. Auf ihrem Albumdebüt spürt man diese Besessenheit und den Durst nach Neuem.
Music Review | verfasst 01.07.2010
Autechre
Move Of Ten
Rob Brown und Sean Booth von Autechre kennen sich nicht nur in der akustischen Verstörung aus, in diesem Jahr haben sie auch offensichtlich zu alter Form zurückgefunden.
Music Review | verfasst 16.03.2010
Albert Ayler
Bells
Albert Aylers Markenzeichen ist das Eruptive. Dieses unvermittelte Losbrechen, sich spiralförmig in die Höhe schwingen, dann taumelnd wieder abfallen. Das hört man auch auf dieser 20minütigen Improvisation vom Mai 1965.
Music Review | verfasst 09.02.2010
Rufus Thomas
Walking The Dog
Rufus Thomas steht für die humorvollste und gleichzeitig impulsivste Art des Rythm’n’Blues als auch Funk. Kein anderer verstand es wie er, Menschen durch Musik zu verbinden.
Music Review | verfasst 20.07.2007
Yesterday's New Quintet
Yesterday's Universe: Prepare For A New Yesterday (Volume One)
Madlib kehrt Yesterday’s New Quintet den Rücken, denkt sich weitere unzählige Musikercharaktere aus und veröffentlicht ein neue jazzige Musik.
Music Review | verfasst 01.07.2007
Wiley
Playtime Is Over
Vor wenigen Wochen wollte Wiley noch aufhören, mit dem ganzen Zeug. Nun beweist der Londoner mit seinem neuesten Release, dass Grime auch auf Albumlänge funktionieren kann. Da gibt’s einiges nachzulegen für Dizzee Rascal.
Music Review | verfasst 01.05.2007
Roll Deep
Rules & Regulations
Grime ist ja beinahe schon ein alter Hut. Doch Obacht, der ist nicht tot, der riecht nur so! Zur Beweisführung herangezogen wird das neue Album von Wiley’s verwegener Crew Roll Deep
Music Review | verfasst 03.04.2007
DJ Vadim
The Soundcatcher
Beständig arbeitet er an seinem Denkmal. Das fünfte Album des nimmermüden DJ Vadim ist die Kunst des Sample-Arrangierens par excellence und einmal mehr ganz großes Kino.
Music Review | verfasst 17.03.2007
Redman
Red Gone Wild
Wenn die alten Haudegen auf einem Album versammelt sind, wird man auch ganz ohne nostalgische Verklärungen mehr als einmal erstklassig unterhalten
Music Review | verfasst 10.03.2007
Evidence
The Weatherman LP
Weniger Nostalgie, mehr Risikofreude, manifestiert in rollenden Synthielinien, ohne die klassizistische Nische zu verlassen: Evidence-Haten ist wieder uncool geworden.
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Music Kolumne | verfasst 09.11.2017
Records Revisited
Throbbing Gristle – 20 Jazz Funk Greats (1979)
Throbbing Gristle schlugen mit »20 Jazz Funk Greats« den Pop mit seinen eigenen Mitteln. Haben sie also ihren historischen Auftrag erfüllt und sich damit irgendwie selbst erledigt?
Music News | verfasst 09.11.2017
Audio88 & Yassin
Nicht kleckern: »Herrengedecke«
Ganz im Sinne ihres gottgefälligen »Halleluja«-Auftrags haben sich Audio88 & Yassin dazu hinreißen lassen, ihre Untergrundklassiker aus der Herrengedeck-Ära auferstehen zu lassen – in schöner Eiche-Rustikal-Box.
Music Review | verfasst 16.11.2017
M.E.S.H.
Hesaitix
Aus »Hesaitix« nimmt M.E.S.H. Abstand von den brutalen Klangdekunstruktionen vergangener Veröffentlichungen.
Music News | verfasst 14.11.2017
Das EFX
Unveröffentlichtes: »Straight from the Vault«
Vor kurzem feierte das Das EFX Debütalbum »Dead Serious« sein 25. Jubiläum. Smoke On Records hat das mit einer Vinyl-Neuauflage gewidmet – und legt nach: Die Compilation »Straight from the Fault« versammelt unveröffentlichte Tracks.
Music Review | verfasst 16.11.2017
Various Artists
Pantsula!
DJ Okapi und Antal haben für Rush Hour die Compilation »Pantsula! – The Rise of Electronic Dance Music in South Africa« zusammengestellt.